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Montag, 12. Juni 2017

Korrosion

Was versteht man eigentlich unter Korrosion?

Als Korrosion wird allgemein die Zersetzung von Stahl, z.B. aufgrund der Reaktion mit Sauerstoff, bezeichnet.
Der Hintergrund ist vereinfacht folgender: bei der Herstellung von Stahl wird dem Eisenerz Sauerstoff entzogen. Dieser soll irgendwie wieder aufgenommen werden (Oxidation).

Das klappt aber nur, wenn
1. Sauerstoff
2. Elektrolyt (in diesem Fall "Wasser")

Vorhanden ist.

Des weiteren ist es ein Elektrochemischer Angriff, bei der die Zerstörung bei einem meist metallischen Werkstoffes betrifft (heutzutage betrifft es auch Kunststoffe, Glas usw.)

Freitag, 24. März 2017

Important Facts

When writing a letter, choose the appropriate format since there are some marked differences
between a formal letter, such as a letter of application, a letter of complaint or a letter to the editor
and an informal letter to a friend or to a relative.

Yet all letters should contain these elements:
 Star by explaining why you are writing
 Define the subject matter in a formal

letter: a job application, a letter of complaint, a letter
to the editor
 In an informal letter you might refer to a letter you have received, your personal situation
etc.

The body of your letter should be clearly structured:
 A letter of application should contain all the relevant information (qualifications, experience,
motivation, etc).
 Concisely state the facts in a letter of complaint.
 Present your ideas logically when commenting on an article or a TV programme.
 A logical flow of ideas also creates coherence in an informal letter.
 Close the letter with a concluding remark on the final paragraph

Formal Letters

Begin with:

 Dear Mr/Mrs/Ms Letterman
 Dear Sir or Madam (If you do not know the name of the person you are writing to.)

 To whom it may concern
The following phrases might be useful to explain why you are writing
 I am writing to ask/ to express
 I am writing in reply/ in response to/ in reference to
 With reference to your advertisement

You might use one of these phrases in
the final paragraph:

 I would be grateful if you
 I look forward to hearing from you.

Close your letter with:

 Yours truly

 Yours sincerely (if you know the person’s name and used it at the beginning)

 Yours Faithfully (if you don’t know the person’s name and used “Dear Sir or Madame” at the
beginning)

Freitag, 24. Februar 2017

Informatik Teil 2

Da der Inhalt einer Speicherzelle als Bitfolge weder selbstschreibend noch selbstidentifizierend ist, muss der Rechner aufgrund eines zeitlichen Kontextes selbst entscheiden, wie eine spezielle Bitfolge zu interpretieren ist. Technisch löst man dieses Problem, welches sich aus der Neumann-Philosophie ergibt, durch das sogenannte Zwei-Phasen-Konzept der Befehlsverarbeitung

Donnerstag, 10. November 2016

Molare Masse


  • Die molare Masse ist der Quotient aus der Masse und der Stoffmenge einer Stoffportion
    • ; Einheit 
  • Die molare Masse eines Elements stimmt in ihrem Zahlenwer mit der Atommasse überein. Nur die Einheiten sind verschieden. Die molare Masse einer Verbindung erhält man durch Addition der molaren Massen der Elemente

Was ist eine Fraktion

Eine Fraktion ist ein Zusammenschluss der Abgeordneten einer Partei, z.b. im Bundestag

Mittwoch, 9. November 2016

Übergang zwischen Metallbindung und Ionenbindung

Im Natriumsilicid enthält neben Na+ -Ionen die sehr Reaktion'sfähigen Si4 4- -Ionen. Ihr Aufbau entspricht dem des isoelektronischen P4- Moleküls. Natriumphosphid dagegen ist bereits ionisch aufgebaut.

Metallbindung

Natrium-Kristalle sind aus dicht gepackten, positiv geladenen Natrium-Ion aufgebaut. Jedes Natrium-Ion hat acht Nachbaratome. Die negativ geladenen Außenelektronen bilden ein frei bewegliches Elektronengas. Metalle leiten den elektrischen Strom sehr gut, haben eine hohe Wärmeleitfähigkeit und sind plastisch verformbar.

Elektronegativität

Die Elektronegativität ist ein Maß für die Fähigkeit eines Atoms, Elektronen anzuziehen. Der EN-Wert bzw. die Differenz zweier EN-Wer sagt etwas aus über die relative Reaktivität eines Elements im Vergleich zu einem anderen.
Innerhalb einer Elementengruppe nimmt die EN von oben nach unten ab.
Nichtmetalle und Metalle unterscheiden sich signifikant im EN-Wert:

Nichtmetalle haben eine hohe EN (d.h. diese bilden vorzugsweise negativ geladene Ionen wie CI, also Anionen).

Metalle haben eine niedrige EN (d.h. diese bilden vorzugsweise negativ geladene Ionen (Kationen)).

Die Differenz der EN-Werte gibt Aufschluss über den Bindungstyp.

Ist die EN-Differenz sehr groß, liegt eine Ionenbindung vor (z.b. NaCI).

Wenn sie klein ist, resultiert eine polare Atombindung (z.b. HCI).

Ist die EN-Differenz gleich Null, liegt eine unpolare Atombindung vor.

Freitag, 28. Oktober 2016

Vom Abakus zum "Pentium" (Teil 3)


  • 1944 - Howard Aiken entwickelte den "Mark 1" eine dezimal arbeitende Rechenmaschine auf elektromagnetischer Basis

  • 1944/46 - I.P Eckert und J.W. Mauchly entwickeln an der Pensylvania-Universität den ersten Rechner mit Elektronenröhren (18.000 Röhren) die ENIAC. Sie hatte eine Masse von 30 Tonnen und eine Leistungsaufnahme von 200 kW. (auftauchen des Begriffes "Computer") 
  • 1946/52 - John von Neumann entwickelte (theoretisch) die EDVAC. Das sogenannte von-Neumann-Modell hatte die Besonderheit, dass das Programm und die Daten im selben Speicher lagen. Nach dem Prinzip des von-Neumann-Rechners arbeiten alle heutigen PC's
  • 1948 - wurde der erste Transistor entwickelt (Weiterentwicklung bis 1962). Durch diese Erfindung gelang es eine erhebliche Volumenverringerung des Rechner und gleichzeitig eine Erhöhung der Rechenleistung
  • ab 1950 - industrielle Entwicklung des von-Neumann-Rechners
  • 1958 - Jack S. Kilby erfindet den integrierten Schaltkreis (IC)


Freitag, 7. Oktober 2016

Vom Abakus zum "Pentium" (Teil 2)


  • 1774/90: der schwäbische Pfarrer Philipp Matthäus Hahn stellte serienmäßig Rechenmaschinen her

  • 1883/38: Charles Babbage, entwickelte die erste Maschine mit den Grundfunktionen "Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe (EVA)" und nannte sie " Analytical Engine"

  • im 19.Jhd. - industrielle Produktion von Rechenmaschinen
  • 1886 - Hermann Hollerith entwickelte für IBM eine Zählmaschine für die Volkszählung auf Lochkartenbasis

  • 1934 - Konrad Zuse gilt als Erfinder der programmgesteuerten Rechenmaschine  

  • 1937 - mit Speicher auf mechanischer Basis (Binärsystem) - Z1

  • 1941 - 1. elektromechanischer Rechner (Relais) - Z3




Montag, 3. Oktober 2016

Vom Abakus zum "Pentium" (Teil 1)

Schon im Altertum war man bestrebt, sich Hilfsmittel zu schaffen, die das Zählen und Rechnen erleichtern

  • Formulierung mechanischer Abläufe (Algorithmen), z.B. "größter gemeinsamer Teiler (ggT) durch Euklid (400 v. Chr.)


  • ältestes bekanntes Rechengerät "Abakus" (ca. 1100 v. Chr.) in China - Kugeln aus Stabreihen


  • im 9.Jhd: Buch "Regeln zur Wiedereinsetzung und Reduktion" vom persischen Astronom Ibu Musa Al - Chwarizmi (Der Begriff "Algorithmus" wurde von seinem Namen Abgeleitet)


  • 1524 - Adam Ries(e) förderte die Durchsetzung des Dezimalsystems in den Deutschen Ländern und schuf damit die wesentliche Grundlage für die "Automatisierung" von Rechenabläufen


  • 1623 - Wilhelm Schickard war Prof. für Judaistik und Hebräisch sowie Prof. für Mathematik und Astronomie. Baute die 1. Rechenmaschine (für J. Kepler), die alle vier Grundrechenarten beherrschte
  • 1641 - Blaise Pascal, entwickelte eine Maschine zur Addition 6 - stelliger Zahlen
  • 1672/74 - Wilhelm Freiherr von Leibnitz, baute eine Rechenmaschine für alle vier Grundrechenarten, die auf dem Dualsystem (Binärdarstellung) beruhte




Freitag, 30. September 2016

Metallische Bindung


  • alle beteiligten Atome geben Valenzelektronen an das Gesamtsystem ab.
  • Elektronen bewegen sich als freie Elektronen 
    • wie "Gas" zwischen den Atomrümpfen 
  •  wird als Elektronengas bezeichnet 
  • Wechselwirkung Zwischen den positiven Metallionen und Negativen Elektronengas
  • Bindungskräfte
    • Bindungskräfte sind relativ hoch 
  • Schmelztemperatur unterhalb von Ionen-und Atombindung 
  • plastisch verformbar 
  • Sehr gute Leitfähigkeit

Mittwoch, 28. September 2016

VAN-DER-WAALS-BINDUNG


  • zwischen den Atomen und insbesondere zwischen Molekülen schwache Bindung
  • momentane unsymmetrische Ladeverteilungen in den Atomen/Molekülen
    • wodurch atomare Dipole enstehen
  • Atomare Dipole besitzen eine positive und eine negative Seite
    • beeinflussen benachbarte Atome/Moleküle
  • ebenfalls internen Ladungsverschiebungen
    • ungleichnamige Bindungen gegenüberstehen 
    • entsteht eine schwache elektrostatische Anziehung zwischen benachbarten Molekülen

Dienstag, 27. September 2016

Atombindung (Kovalente Bindung)



  • Benachtbarte Atome bilden geimeinsame (Valenz-) Elektronenpaare
  • kein Elektronenübergang
  • gemeinsame ergeben eine Anziehung zwischen den Atomen
  • Bindungsart ist tetraedrische Atomanbindung
    • jeweils ein Zentralatom von vier in den Ecken
  • Atomanbindungen sind bei:
    • Diamant
    • Si
    • Ge
    • keramische Stoff SiC (Siliciumbarbid)
  • Vorteil:
    • Bindungskräfte sind groß
    • hohe Schmelztemperatur
  • Vor-und Nachteil
    • keine plastische Verformbarkeit
    • schlechte Leitfähigkeit von Elektrizität und Wärme

Montag, 26. September 2016

Ionenbindung


  • Voraussetzung für diese Bindung sind, das Elektronen, abgehende und Elektronen aufnehmende Atome die Bindung eingehen.
    • Bsp. Kochsalz
      •  jedes NA-Atom gibt sein Außenelektron an ein CL-Atom Ab.
      • NA-Atom werden dadurch positiv und die CL-Atome werden Negativ.
  • Durch diese Ladungstrennung ergibt sich elektrostatische Anziehung zwischen den ungleichnamig geladen Ionen.
  • Vorteile:
    • hohe Schmelztemperatur
    • Stoffe sind sehr hart
  • Vorteil+Nachteil
    • schlechte Leiter für Elektrizität und Wärme

Donnerstag, 22. September 2016

Bühlers Organo -Modell

Grundmodell der Kommunikation

-Kommunikationsmittel : Sprache

-Sender

-Empfänger

-Objekte der gegenständlichen Welt (oft Anlass der Kommunikation)

Funktionen der sprachlichen Äußerung

-Ausdruck: Sinnbezug des sprachzeichens zielt auf Sender

-Appell: Sinnbezug des Sprachzeichens zielt auf Gegenstände und Sachverhalte

-Sprachabsicht (Intention) entscheidet welche Funktion überwiegt

Dienstag, 20. September 2016

5 Axiome


  1. Man kann nicht nicht Kommunizieren
    1. Verhalten hat auch Mittleilungswert
  2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
    1. Beziehungsaspekt definiert, wie der Inhaltsaspekt verstanden werden soll.
  3. Kommunikation ist immer Usache und Wirkung
  4. Menschliche Kommunikation
    1. Analoge Modalität (eher Beziehungsebene)
      1. nonverbale Kommunikation (Gestik, Mimik)
      2. schwierige/mehrdeutige Interpretation
    2. Digitale Modalität (eher Sachebene)
      1. verbale Kommunikation
      2. in einem Regelsystem organisiert (Wörter, Sätze)
  5. Kommunikation ist Symmetrisch oder Komplementär
    1. Symmetrie -> auf einer Augenhöhe
    2. Komplementär -> eine Seite Dominiert