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Sonntag, 21. August 2016
Was ist eine Ventilinsel?
Die Ventilinsel ist ein Begriff aus dem Bereich der Pneumatik und beschreibt eine Zusammenfassung mehrerer Ventile auf einem Ort, z. B. auf einer gemeinsamen Platte.
Der Vorteil liegt darin, dass die Luftversorgung der Ventile, also die Zuluft, zentral erfolgen kann.
Das heißt, mit einem gemeinsamen Anschluss können alle Ventile der Ventilinsel versorgt werden, was eine Menge einzelner Schlauchleitungen einspart.
Samstag, 30. Juli 2016
Lichtbogenschweißanlage
Verfahren:
Elektrode berührt das Werkstück. Der Lichtbogen zwischen Elektrode und Werkstück schließt den Stromkreis. Kinetische Energie wird beim Auftreffen auf die Anode + Werkstück) in Wärme umgewandelt. Am Minuspol 3600°C, am Pluspol 4200°C. Durch die hohe Temperatur schmelzen an dem Werkstück die Kanten und die Elektrode. Die Schmelze bildet die Naht
Montag, 18. Juli 2016
Oberflächenangaben in der Zeichnung
Rz = Die größte Höhe des Profils Rz ist die Summe aus der Höhe der Größten Profilspitze Zp und der Tiefe des größten Profiltales Zv innerhalb der Einzelstrecke
Ra = Mittelrauwert - arithematischer Mittelwert aller Abweichungen von der Mittelline
Rmax = maximale Rautiefe -> größte Rautiefe innerhalb der Gesamtmessstrecke
Ra = Mittelrauwert - arithematischer Mittelwert aller Abweichungen von der Mittelline
Rmax = maximale Rautiefe -> größte Rautiefe innerhalb der Gesamtmessstrecke
Donnerstag, 14. Juli 2016
Fertigungsverfahren Glühverfahren
Wie nennt man das Glühverfahren, durch das eine Verfestigung nach dem Kaltumformen beseitigt wird?
Rekristallisationsglühen
Rekristallisationsglühen
Mittwoch, 13. Juli 2016
Fertigungsverfahren warmgewalzte Erzeugnisse
Warum werden warmgewalzte Erzeugnisse zum Teil zusätzlich kaltgezogen?
Das Kaltziehen erhöht die Oberflächengüte
Das Kaltziehen erhöht die Oberflächengüte
Dienstag, 12. Juli 2016
Arbeitsplan
Vor der Fertigung müssen in der betrieblichen Arbeitsvorbereitung (AV) bestimmte Vorarbeiten geleistet werden.
Welche Vorarbeit gehört zur Arbeitsplanung?
Bestimmen und Ermitteln des Zeitbedarfs für die Fertigung
Welche Vorarbeit gehört zur Arbeitsplanung?
Bestimmen und Ermitteln des Zeitbedarfs für die Fertigung
Sonntag, 19. Juni 2016
Wahl der Lageranordnung
Zur Führung und Abstützung einer umlaufenden Welle sind mindestens zwei Lager erforderlich, die in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind. Je nach Anwendung wählt man zwischen einer Fest-Loslagerung, einer angestellten Lagerung oder einer schwimmenden Lagerung.
Fest-Loslager
Fest-Loslager
- Bei einer Welle, die in zwei Radiallagern abgestützt ist, stimmen die Abstände der Lagersitze auf der Welle und im Gehäuse durch Fertigungstoleranzen häufig nicht überein. Auch durch Erwärmung im Betrieb verändern sich die Abstände. Diese Abstandsunterschiede werden im Loslager ausgeglichen.
Loslager
- Ideale Loslager sind Zylinderrollenlager mit
Käfig N und NU sowie Nadellager. Bei ihnen kann sich der Rollenkranz auf der Laufbahn des bordlosen Lagerrings verschieben.
- Alle anderen Lagerbauarten, wie Rillenkugellager und Pendelrollenlager, wirken nur dann als Loslager, wenn ein Lagerring verschiebbar gepasst ist. Der mit Punktlast beaufschlagte Lagerring wird deshalb lose gepasst; meist ist dies der Außenring.
Festlager
- Das Festlager führt die Welle axial und überträgt äußere Axialkräfte. Um Axialverspannungen zu vermeiden, wird bei Wellen mit mehr als zwei Lagern nur ein Festlager eingesetzt. Welche Lagerbauart als Festlager gewählt wird, hängt davon ab, wie hoch die Axialkräfte sind und wie genau die Welle axial geführt werden muss.
- Mit einem zweireihigen Schrägkugellager, erzielt man zum Beispiel eine engere axiale Führung als mit einem Rillenkugellager oder Pendelrollenlager. Auch ein Paar spiegelbildlich angeordnete Schrägkugellager oder Kegelrollenlager, bieten als Festlager eine sehr enge axiale Führung.
- Besonders vorteilhaft sind Schrägkugellager der Universal Ausführung. Die Lager können ohne Passscheiben in O- oder X-Anordnung beliebig gepaart werden.
- Schrägkugellager der Universalausführung sind so abgestimmt, dass sie beim Einbau in X- oder O-Anordnung geringe Axialluft haben
(Ausführung UA) , spielfrei sind(UO) oder leichte Vorspannung haben(UL) .- Spindellager der
Universalausführung UL haben beim Einbau in X- oder O-Anordnung leichte Vorspannung (Ausführungen mit stärkerer Vorspannung auf Anfrage). - Schrägkugellager der Universalausführung sind so abgestimmt, dass sie beim Einbau in X- oder O-Anordnung geringe Axialluft haben
Was sind eigentlich Meilensteine?
Der Begriff taucht im Projektmanagement sehr häufig auf. Und das auch zu Recht. Meilensteine sind wichtige Punkte im Projektverlauf. Diese werden auch oft als Prüfpunkte bezeichnet.
Generell kann ein Meilenstein ein Ereignis sein, an dem
- etwas abgeschlossen ist,
- etwas begonnen wird oder
- über die weitere Vorgehensweise entschieden wird
Meilensteine werden zudem meistens am Ende von Projektphasen definiert. Auch innerhalb von Phasen kann es zusätzliche Meilensteine geben.
Meilensteine verlaufen nie über eine Zeitdauer. Sie sind lediglich Entscheidungspunkte.
Freitag, 27. Mai 2016
Was zeigt ein Faserverlauf bzw. ein Schliffbild?
Der Faserverlauf zeigt auf einer polierten und angeätzten Schlifffläche eines Werkstücks die mit dem bloßen Auge sichtbare Ausrichtung der Kristallite im Werkstoff
Ein Schliffbild zeigt bei Betrachtung einer geschliffenen und angeätzten Metalloberfläche unter dem Metallmikroskop (vergrößert) die einzelnen Gefügebestandteile des Werkstoffs, z.B. ein Ferrit/Perlit-Gefüge.
Ein Schliffbild zeigt bei Betrachtung einer geschliffenen und angeätzten Metalloberfläche unter dem Metallmikroskop (vergrößert) die einzelnen Gefügebestandteile des Werkstoffs, z.B. ein Ferrit/Perlit-Gefüge.
Dienstag, 10. Mai 2016
Hydraulik
Anwendung:
- Mobilhydraulik (z.B. Kran, Bagger)
- Kraftfahrzeug
- Schiffsbau (z.B. Ruder, Klappen)
- Industriehydraulik (z,B, Pressen, Robotik, Werkzeugmaschinen)
Vorteil:
- durch die hohen Drücke entstehen große Kräfte auf kleinen Raum
- Die Drückübertragung erfolgt nahezu verlustfrei
- Hydraulische Bauteile sind überlast sicher d.h. eine hohe Belastung ist auch im Stillstand möglich
- Geschwindigkeiten sind Stufenlos einstellbar
- Gleichförmige Bewegungen sind wegen der geringen Kompressibilität des Öles möglich
- Sehr genaue Positionierung (+ - 0,001)
Nachteil:
- Durch den hohen Druck des Öls enstehen Unfallgefahren
- Entstehung von Lärm durch Pumpen und Schaltgeräusche
- Durch austretendes Lecköl ensteht Brandgefahr und Umweltverschmutzung
- Geringere Kolbengeschwindigkeiten als in der Pneumatik
- Temperaturabhängigkeit der Viskosität (Fließeigenschaft) des Öls
- Begrenzte Energiespeicherungmöglichkeit (durch das Gas z.B. in Blasenspeicher)
Freitag, 15. April 2016
Zuverlässigkeit (Technik)
Neben der
Fehlerfreiheit beim Kauf erwartet der Kunde heutzutage auch eine stete
Funktionsbereitschaft eines Produktes während des Gebrauchs. Er will sich auf
das Produkt verlassen können und ist nur ungern bereit,durch Störungen oder gar
durch Ausfall bedingte Reparaturen bzw. Werkstattaufenthalte hinzunehmen. Für
viele, insbesondere sicherheitskritische Produkte bestehen neben den
Erwartungen der Kunden auch bestimmte gesetzliche Forderungen an die
Zuverlässigkeit. Ebenso ist die Zuverlässigkeit von Bedeutung für den
Umweltschutz, der Bestandteil der Qualität im Lebenszyklus ist. Die
Zuverlässigkeit ist daher ein sehr wichtiges Qualitätsmerkmal eines Produktes,
wodurch die Zuverlässigkeitssicherung zu einer wesentlichen Aufgabe des
Qualitäts- und Umweltmanagements ist. Im Folgenden wird erläutert, wie
Zuverlässigkeit definiert ist, welche Kenngrößen sie hat und wie sie optimiert
werden kann.
Freitag, 18. März 2016
Fe-C-Zustandsdiagramm und Gefügearten
Welche Gefügearten kommen in ungehärteten stählen vor?
Ungehärtete, nicht legierte stähle enthalten Ferrit, Perlit, Zementit sowie Mischungen dieser Gefüge
Ungehärtete, nicht legierte stähle enthalten Ferrit, Perlit, Zementit sowie Mischungen dieser Gefüge
Donnerstag, 17. März 2016
Fe-C-Zustandsdiagramm und Gefügearten
Welche Veränderungen laufen im Kristallgitter von Stahl bei Erwärmung über 723°C ab?
Das kubisch-raumzentrierte Gitter klappt in das Kubisch-Flächenzentrierte Gitter um.
Das kubisch-raumzentrierte Gitter klappt in das Kubisch-Flächenzentrierte Gitter um.
Mittwoch, 16. März 2016
Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Akustische Prüfverfahren:
- Klangprobe
- Ultraschallprüfung
- Reflexionsverfahren
- Farbmessung
- Interferenzmikroskopie
- Wärmeleitfähigkeit
- Kalorimetrie (Fähigkeit wärme zu Speichern)
- elektrische Leitfähigkeit
- Magnetpulververfahren
- Magnetisierung
- Röntgen
- Gamma-Strahlen
- Farbeindringverfahren
Dienstag, 15. März 2016
Fe-C-Zustandsdiagramm und Gefügearten
Welche Gefügeanteil hat Stahl mit 0,4% C?
Stahl mit 0,4% Kohlenstoff hat die Gefügebestandteile Ferrit und Perlit
Stahl mit 0,4% Kohlenstoff hat die Gefügebestandteile Ferrit und Perlit
Montag, 14. März 2016
Fe-C-Zustandsdiagramm und Gefügearten
Welches Gefüge hat Stahl mit 0,8% Kohlenstoff bei Temperaturen über bzw. unter 723°C?
Stahl mit 0,8% Kohlenstoff hat bei Temperaturen unter 723°C Perlitisches Gefüge und bei Temperaturen über 723°C Austenitisches Gefüge.
Stahl mit 0,8% Kohlenstoff hat bei Temperaturen unter 723°C Perlitisches Gefüge und bei Temperaturen über 723°C Austenitisches Gefüge.
Mittwoch, 9. März 2016
Handhabungstechnik
Einordnung:
Handhaben ist eine Teilfunktion des Materialflusses, weitere Teilfunktioen sind Fördern und Lagern (Speichern)
Definition:
Handhaben ist das Schaffen, definierte Verändern oder vorübergehende Aufrechterhalten einer vorgegebenen - räumlichen Anordnung - von geometrisch bestimmten Körpern in einem Bezugskoordinatensystem. Es können weitere Bedingungen wie z.B. Zeit, Menge und Bewegungsbahn vorgegeben sein.
Donnerstag, 11. Februar 2016
SPS als kleinsteuerung
- Speicherprogrammierte Steuerungen gibt es in Unterschiedlichen Bauarten
-> kleinsteuerung
->> Haus- und Installationstechnik
->> Maschinen- und Apparatebau
-> modulare SPS im Industriellen Bereich
-kostengünstig
-bieten einen beachtlichen Befehlsvorrat
-Sonderfunktion
->Stückzahlerfassung
->Betriebsstundenzähler
->Zeitfunktion
-> kleinsteuerung
->> Haus- und Installationstechnik
->> Maschinen- und Apparatebau
-> modulare SPS im Industriellen Bereich
-kostengünstig
-bieten einen beachtlichen Befehlsvorrat
-Sonderfunktion
->Stückzahlerfassung
->Betriebsstundenzähler
->Zeitfunktion
Mittwoch, 10. Februar 2016
SPS Steuerung
Bei Speicherprogrammierbaren Steuerungen wird der Steuerungsablauf mithilfe eines in die Steuerung eingelesenen Programms festgelegt. Es werden dabei
-Signale erfasst ( taster, Sensoren)
-> S1, S2, S3
- Signale werden logisch verknüpft
- Verknüpfungsergebnisse an einem Signalausgang
-> z.b. 1M1
-bei der SPS wird der Steuerungsablauf durch eine Software festgelegt
Wird der Steuerungsablauf allein durch die Leitungsverbindung zwischen den Bauelementen bestimmt, dann wird die Steuerung "verbindungsprogrammierte Steuerung bezeichnet
-> pneumatische Steuerung
-> elektrische Steuerung
-Signale erfasst ( taster, Sensoren)
-> S1, S2, S3
- Signale werden logisch verknüpft
- Verknüpfungsergebnisse an einem Signalausgang
-> z.b. 1M1
-bei der SPS wird der Steuerungsablauf durch eine Software festgelegt
Wird der Steuerungsablauf allein durch die Leitungsverbindung zwischen den Bauelementen bestimmt, dann wird die Steuerung "verbindungsprogrammierte Steuerung bezeichnet
-> pneumatische Steuerung
-> elektrische Steuerung
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Getriebearten
Stirnradgetriebe:
Funktionsweise/Energiefluss:
Funktionsweise/Energiefluss:
- einstufig/mehrstufig
- je nach Verzahnung sind verschiedene Lager notwendig (Schrägverzahnung führt zu Axialkräften)
- Platzsparnis wenn Innen- und Außenverzahnung kombiniert
- Wellen parallel
Übersetzung:
- Große Übersetzung nur mit mehreren Stufen möglich (üblich 3 Stufig)
- kleine Übersetzung üblich
- eine Stufe bis 1:5 üblich (großes i möglich)
Lagerungen/Lagerarten (Kräfte/Positionierung):
- Los-Festlager und schwimmende Lagerung
- radiale Führung sicher stellen
- Axiale Verschiebung sichern
Dichtungen/Schmierung:
- statisch/dynamisch
- an ruhenden Bauteilen z.B. Gehäuse
- an sich bewegenden Bauteilen z.B. Wellen
- z.B. Wellendichtringe
Welle-Narbe_Verbindungen:
- Passfeder -> niedrige Drehmomente
- Keilwelle -> hohe Drehmomente
- Kegelsitz -> hohe Drehmomente
- Ringfederverbindung -> zylindrische Wellen möglich
Wartung, Inspektion, Verschleiß:
- auf Laufgeräusche bzw. Erwärmung achten
- kontrolle auch außerhalb von Wartungsintervallen durch hören, Riechen (und Fühlen)
Besonderheiten/Montage/Demontage
- Bei Montage auf Einstellung des Achsabstandes achten, damit das Kopfspiel der Kämmenden Zahnräder eingehalten wird.
Kegelradgetriebe:
Funktionsweise/Energiefluss:
- Eck-/Winkelgetriebe
- geringer Platzbedarf
- Übertragung des Drehmoments im Winkel
- Wellen schneiden
Übersetzung:
- kleine und mittlere Übersetzung 1:5
Lagerungen/Lagerarten (Kräfte/Positionierung):
- Fest- und Loslager
- Einstellmöglichkeiten axial (Kopfspiel einstellen)
- Angestellte Lagerung (Kegelrad)
Dichtungen/Schmierung:
- statisch/dynamisch
- an ruhenden Bauteilen z.B. Gehäuse
- an sich bewegenden Bauteilen z.B. Wellen
- z.B. Wellendichtring aus Gummi
Welle-Narbe_Verbindungen:
- Passfeder -> niedrige Drehmomente
- Keilwelle -> hohe Drehmomente
- Kegelsitz -> hohe Drehmomente
- Ringfederverbindung -> zylindrische Wellen möglich
Wartung, Inspektion, Verschleiß:
- je nach Material und Belastung der Kegelradpaare bieten die Hersteller wartungsfrei
(Kunststoffräder z.B. in Sonnenschutzanlagen)
Besonderheiten/Montage/Demontage
- Exakte Positionierung der Kegelräder notwendig z.B. unter Anwendung von Tuschierfarbe und Ermittlung des Tragbildes
Schneckenradgetriebe:
Funktionsweise/Energiefluss:
- Sonderverzahnung
- Schnecke ein-/mehrgängig
- Selbsthemmung (nur eine Drehrichtung möglich)
- Schraubenwälzgetriebe (geringer Wirkungsgrad)
- Wellen kreuzend
Übersetzung:
- einstufig
- sehr große Übersetzungsverhältnisse
- 1:50
- im sonderfall auch größere i
Lagerungen/Lagerarten (Kräfte/Positionierung):
- Fest- Loslager angestellte Lagerung
- große axiale Kräfte würden Bewegungen zwischen Schnecke und Schneckenrad erzeugen
- Axiallager
Dichtungen/Schmierung:
- Fettschmierung (niedrige Drehmomente)
- Ölschmierung
- gute Trockenlaufeigenschaften durch Werkstoffpaarung vorsehen (z.B. Stahl/Messing)
Welle-Narbe_Verbindungen:
- Passfeder -> niedrige Drehmomente
- Keilwelle -> hohe Drehmomente
- Kegelsitz -> hohe Drehmomente
- Ringfederverbindung -> zylindrische Wellen möglich
Wartung, Inspektion, Verschleiß:
- fett häufiger nachschmieren
- je nach Material stärkerer Verschleiß an Schnecke oder Schneckenrad
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