Posts mit dem Label fachabi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label fachabi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 12. Juni 2017

Korrosion

Was versteht man eigentlich unter Korrosion?

Als Korrosion wird allgemein die Zersetzung von Stahl, z.B. aufgrund der Reaktion mit Sauerstoff, bezeichnet.
Der Hintergrund ist vereinfacht folgender: bei der Herstellung von Stahl wird dem Eisenerz Sauerstoff entzogen. Dieser soll irgendwie wieder aufgenommen werden (Oxidation).

Das klappt aber nur, wenn
1. Sauerstoff
2. Elektrolyt (in diesem Fall "Wasser")

Vorhanden ist.

Des weiteren ist es ein Elektrochemischer Angriff, bei der die Zerstörung bei einem meist metallischen Werkstoffes betrifft (heutzutage betrifft es auch Kunststoffe, Glas usw.)

Mittwoch, 7. Juni 2017

Opferanode

Eine Opferanode ist eine Elektrode, welche aus einem Stück unedlem Metall besteht, welches an Geräten und Fahrzeugen zum Schutz von Funktionsteilen aus anderen Metallen (speziell EisenStahl – auch in Stahlbeton – und Messing) gegen Kontaktkorrosion eingesetzt wird. Das unedlere Material dient als Opferanode selbst und wird dabei zerstört also „geopfert“. Damit wird die Funktion korrosionsanfälliger und aufwendig angefertigter Funktionsteile länger gewährleistet und kostenaufwendige Neubeschaffung von diesen hinausgeschoben oder ganz vermieden.

Dienstag, 16. Mai 2017

Definition Orboliberalismus

Was bedeutet eigentlich Ordoliberalismus?

Der Ordoliberalismus ist ein Konzept für eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, in der ein durch den Staat geschaffener Ordnungsrahmen den ökonomischen Wettbewerb und die Freiheit der Bürger auf dem Markt gewährleisten soll.

Definition Liberalismus

Was bedeutet Liberalismus?


Liberalismus ist eine politische Idee, nach der sich der Mensch in einer Gesellschaft möglichst frei entfalten soll und die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft möglichst gering sein sollen.

Unterschied zwischen Soziale und Freie Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft


Theoretische Grundlagen:


Rolle des Staates:

  • Verhinderung der Ballung von wirtschaftlicher Macht
  • Sozialer Ausgleich und soziale Absicherung
  • Förderung strukturschwacher Gebiete und Industriezweig
Eigentumsverhältnisse:
  • Privateigentum an Produktionsmittel, Recht des Staates auf Sozialisierung von Eigentum zu Gunsten des Allgemeinwohls
  • Auflagen der Gewerbebetriebe
  • Mitbestimmung von Arbeitnehmern im Aufsichtsrat von Aktiengesellschaften
Wettbewerb und Preisbildung:
  • Eingriffe in den Freihandel zur Preisregulierung z.B. Mietspiegel, Agrarsubventionen, Zuschüsse bei öffentlichen Betrieben
  • Minderung der negativen Auswirkungen der Marktwirtschaft durch staatliche Eingriffe

Verträge:

  • Kartellverbot
  • Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb
  • bestimmte Rechtsverträge sind nichtig 
Produktion und Handel:
  • Einschränkung durch Gewerbeaufsicht
  • Berufsgenossenschaften
  • Gesundheitsämter
Außenhandel:
  • Waffenexporte sind genehmigungspflichtig
  • Schutzzölle auf Waren aus der Nicht-EU-Länder
Konsum:
  • Verbraucherschutzbestimmungen
  • Höchstgrenzen für Schadstoffbelastungen
  • verbotene Substanzen

Freie Marktwirtschaft

Theoretische Grundlagen:
Rolle des Staates:
  • keine Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen
  • nur Schutz- und Ordnungsmaßnahmen
  • Nachtwächterstaat
Eigentumsverhältnisse:
  • uneingeschränktes Privateigentum an Produktionsmittel
  • keine Sozialbindung des Eigentums
Wettbewerb und Preisbildung:
  • freie Preisbildung auf allen Märkten
  • Angebot und Nachfrage steuern das Wirtschaftsgeschehen
  • führt zu unerwünschten Marktergebnissen, Marktversagen und Marktmängel
Verträge:
  • weitgehende Vertragsfreiheit (einschließlich Kartellverträge)
Produktion und Handel:
  • Produktionsfreiheit und Gewerbefreiheit
Außenhandel:
  • Freihandel und liberalisierte Märkte
Konsum:
  • Konsumfreiheit

Freitag, 24. März 2017

Important Facts

When writing a letter, choose the appropriate format since there are some marked differences
between a formal letter, such as a letter of application, a letter of complaint or a letter to the editor
and an informal letter to a friend or to a relative.

Yet all letters should contain these elements:
 Star by explaining why you are writing
 Define the subject matter in a formal

letter: a job application, a letter of complaint, a letter
to the editor
 In an informal letter you might refer to a letter you have received, your personal situation
etc.

The body of your letter should be clearly structured:
 A letter of application should contain all the relevant information (qualifications, experience,
motivation, etc).
 Concisely state the facts in a letter of complaint.
 Present your ideas logically when commenting on an article or a TV programme.
 A logical flow of ideas also creates coherence in an informal letter.
 Close the letter with a concluding remark on the final paragraph

Formal Letters

Begin with:

 Dear Mr/Mrs/Ms Letterman
 Dear Sir or Madam (If you do not know the name of the person you are writing to.)

 To whom it may concern
The following phrases might be useful to explain why you are writing
 I am writing to ask/ to express
 I am writing in reply/ in response to/ in reference to
 With reference to your advertisement

You might use one of these phrases in
the final paragraph:

 I would be grateful if you
 I look forward to hearing from you.

Close your letter with:

 Yours truly

 Yours sincerely (if you know the person’s name and used it at the beginning)

 Yours Faithfully (if you don’t know the person’s name and used “Dear Sir or Madame” at the
beginning)

Donnerstag, 23. März 2017

Letter to the Editor

Begin with “Sir” or “Madam or Sir”
In the first paragraph you should mention the article/programme you are responding to or the issue
you want to comment on.
Close the letter with your name and address.

Informal Letters

Begin with:
Dear + the person’s first name
Hi

Close your letter with:
Love (from)/ Lots of love (when writing to a close friend)

Best wishes / All the best / Yours (when writing to other people)

Short forms such as “I’m”, “you don’t“ etc. are perfectly acceptable.
Use colloquial language.

Consult a dictionary when in doubt. Some dictionaries also include information as to the appropriate
layout.

Summary

When summing up a text, you give a brief account, only covering the important points. Yet a concise
summary, marked by brevity and precision, requires a detailed knowledge and a thorough
understanding of the text. Thus you have to go through the text several times.
 When reading the text for the first time, make sure that you know words which appear to be
relevant.
 Then try to define the topic or subject matter of the text: What is it about?
 When reading the text again, underline key words, facts and ideas which are relevant and
crucial for understanding the text.
 Now make a draft, arranging the main points in a logical order.
 When writing the summary begin by stating what the text is about. You might also mention
the author and the title of the text.
 Then present the main ideas of the text, using connectives to create coherence

Freitag, 3. März 2017

Maus in der Sicht der Informatik

Durch das Bewegen der Maus, erfolgt die Auswahl eines befehles vom Bildschirmmenü (z.B. Scanner).
Mit der Betätigung einer Taste auf der Maus, Kommt es zu einer Befehl'sausführung.

Freitag, 24. Februar 2017

Informatik Teil 2

Da der Inhalt einer Speicherzelle als Bitfolge weder selbstschreibend noch selbstidentifizierend ist, muss der Rechner aufgrund eines zeitlichen Kontextes selbst entscheiden, wie eine spezielle Bitfolge zu interpretieren ist. Technisch löst man dieses Problem, welches sich aus der Neumann-Philosophie ergibt, durch das sogenannte Zwei-Phasen-Konzept der Befehlsverarbeitung

Informatik Teil 1

Arbeitsweise einer CPU:

Die Bearbeitung eines speziellen Problems erfolgt gemäß einem Programm, bei welchem es sich um eine Folge von befehlen handelt. Vor Beginn der Bearbeitung steht es zusammen mit den Daten, welche es benötigt, im Hauptspeicher (RAM). Daraus leitet sich die Charakteristika des von Neumann-Rechners ab:


  • Zu jedem Zeitpunkt führt die CPU genau einen Befehl aus und dieser kann maximal einen Datenwert bearbeiten.
  • Alle Speicherwerte sind als Daten, Adressen oder Befehle brauchbar. Die jeweilige Verwendung eines Speicherwertes richtet sich nach dem momentanen Kontext.
  • Da die Daten und Programme nicht in getrennten Speichern untergebracht werden können, besteht grundsätzlich keine Möglichkeit, die Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen

Mittwoch, 15. Februar 2017

Parlamentarische Demokratie gegenüber Präsidentielle Demokratie

Parlamentarische Demokratie


  • Parlament mit 2 Kammern
  • Staatsoberhaupt (Präsident)
  • Partei/Koalition
  • Sturz der Regierung durch Parlament (National Versammlung)
  • Bundesverfassungsgericht
  • freie Wahlen
nicht gleich wie bei der Präsidentielle Demokratie
  • keine direkte Wahl des Staatsoberhaupt
  • Vetorecht des Präsidenten 
  • Wahl der Richter im Bundesverfassungsgericht
  • Staatspräsident (Auflösungsrecht) ((Teils der Legislative)
  • Volksabstimmung

Präsidentielle Demokratie

  • Präsident Teil der Legislative und Exekutive
  • Vetorecht
  • Parlament mit 2 Kammern
  • ernennt Teil der Richter zum Bundesverfassungsgericht
  • (direkte) Wahl des Präsidenten
nicht gleich wie bei die Parlamentarische Demokratie
  • Parteien - Koalition
  • gegenseitige Absetzbarkeit Parl- und Regierung
  • Volksabstimmung
  • Regierung geht aus Parlamentswahlen hevor

Aspektgeleitete Analyse

Was in einer Aspektgeleitete Analyse reinkommen muss:


  1. Einleitung (Autor, Titel, Textsorte, Erscheinungsjahr des Werks/Text)
    1. Ort, Zeit, Figuren der Szene
    2. kurze Inhaltsangabe
  2. Einordnung der Szene in das Drama (Was geschieht davor/danach)
  3. Beschreibung und Deutung
  4. Schluss/Zusammenfassung der Ergebnisse und Wertung

Mittwoch, 30. November 2016

Gesetzgebung Teil 4

Welche politischen Institutionen und welche Personen können Gesetze vorschlagen?
= Gesetzinitiativerecht

Fraktionen, Parlamentariern, Bundesrat, Bundesregierung.

Gesetzgebung Teil 3

Welche Gesetze können auf keinen Fall ohne die Zustimmung des Bundesrats verabschiedet werden können ?

I Gesetze die verfassungswidrig sind
Hier muss der Bundesrat sogar mit einer Zweidrittelmehrheit (46 Stimmen) zustimmen .
Artikel 79 Abschnitt 2 GG .

2 Gesetze die in bestimmter Weise Auswirkung auf die Verwaltung der Länder haben .
(Artikel 105 Abschnitt 3 GG) (Artikel 104a Abschnitt 4 GG).

3 Gesetze, die Finanzen regeln.
(Artikel 84 Abschnitt 1 GG Grundgesetz).

Gesetzgebung Teil 2

Welche Gesetze können vom Bundestag ohne Genehmigung des Bundesrat nie beschlossen werden ?
Das Zustimmungsgesetz.