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Samstag, 12. November 2016

Essen günstiger bekommen bei Cucci

Sicherlich habt ihr den kleinen Kiosk auf Bahnhöfen gesehen. Ab 18 Uhr reduzieren sie die Preise, um das Essen los zu werden.

Belegte Brötchen kosten dann nur noch 1,80€.

Gebäck kostet dann nur noch 80 Cent (aber nicht auf alle Gebäckarten)

Sonntag, 5. Juni 2016

Wissenswertes Essen

Helle Nudeln sättigen weniger als dunkle Nudeln. Es entsteht beim Verzehr von hellen Nudeln nur ein kurzes Sättigungsgefühl. Hervorgerufen durch die sogenannten „schnellen“ Kohlenhydrate. Das Hungergefühl wird durch „langsame“ Kohlenhydrate länger zurückgehalten. Diese befinden sich zum Beispiel in Vollkornnudeln, Vollkornreis Vollkornbrot und Vollkornbrötchen. 

Mittwoch, 25. Februar 2015

Ursprünge unserer Backwaren (Backen Teil 4.)

Erste Hefe- und Sauerteigbrote sind bereits um 1000 nach Christus entstanden. Zur gleichen Zeit wird auch der Lebkuchen zum ersten Mal erwähnt.

Die Vorgänger des heutigen Christstollens finden im 14. Jahrhundert ihre erste Erwähnung. Allerdings dürften sie sehr trocken und fade gewesen sein, denn die Kirche verbot lange Zeit, dass der Stollen Butter enthielt. Erst 1491 hob der Papst das Butterverbot auf. Angeblich symbolisiert der von feinem Zucker überzogene Stollen-Laib das in Windeln gewickelte Christkind.
Auch ein anderer Weihnachts-Klassiker hat religiösen Bezug: Das Wort "Spekulatius" leitet sich vom lateinischen Wort "Speculator" - Aufseher - ab, mit dem auf Latein der Bischof bezeichnet wird. Spekulatius wurden zu Ehren des heiligen Bischofs Nikolaus gebacken, der die Menschen in Notzeiten mit Brot versorgt hatte. Die Spekulatius-Formen stellten Bilder aus der Nikolausgeschichte dar.
Eine deutliche Veränderung der Backwaren fand im 18. Jahrhundert statt, als man durch neue Mahltechniken feineres Mehl herstellen konnte. Das war auch die Zeit, in der die "Hausbäckerei" ihre Geburtsstunde hatte. Biskuit- und Mürbeteig wurden erfunden. Und im 18. Jahrhundert brachte die billigere Herstellung des Zuckers eine weitere Wende. Zucker wurde nicht nur zum festen Bestandteil von Kuchenteigen. Er kam nun auch als Zuckerguss verstärkt zum Einsatz, was bis heute das Aussehen vieler Backwaren prägt.

Dienstag, 24. Februar 2015

Ohne Backtriebmittel geht nichts auf (Backen Teil 3)


Die ersten auf Steinen gebackenen Fladenbrote besaßen nicht annähernd die Konsistenz, die man heute mit dem Namen Fladenbrot verbindet. Sie bestanden zum größten teil aus Getreide und Wasser und waren zudem nur in warmem Zustand genießbar. Danach wurde es steinhart. Wahrscheinlich war es ein Zufall, dass der Mensch eines Tages feststellte, dass ein vergorener Teig nicht nur größer wird, sondern nach dem Backen ein luftiges Brot ergibt. So entstand der Sauerteig, bei dem Mikroorganismen Gärprozesse in Gang setzen und dadurch den Teig "aufgehen" lassen.

Erst mit der Erfindung des Mikroskops im Jahre 1676 war es möglich, diese Mikroorganismen, zu denen die Hefe gehört, zu identifizieren und zu erforschen. Hefepilze zersetzen die im Mehl enthaltene Stärke und produzieren dabei Kohlendioxid. Dieses Gas lässt den Teig aufgehen. Allerdings haben Hefepilze auch einen entscheidenden Nachteil: Sie verbrauchen bei ihrer "Arbeit" selbst eine Menge Mehl, was in den Zeiten der allgemeinen Unterversorgung mit Lebensmitteln ein Problem darstellte.

1833 machte der Chemiker Justus Liebig eine entscheidende Entdeckung. Er fand heraus, dass Natron unter Beigabe von Weinstein-Kaliumbitartrat ähnlich wie Hefe den Teig auflockerte, ohne aber dabei Mehl zu zersetzen. Dies war die Geburtsstunde des Backpulvers. Für Brot hat sich das Backpulver jedoch nicht durchgesetzt, Hefeteig schmeckt einfach besser beim Brot. Beim Kuchen jedoch ist Backpulver zu einer unverzichtbaren Zutat für viele Teigarten geworden.

Montag, 23. Februar 2015

Ohne Hitze kein Backen (Backen Teil 2)



In der Frühzeit des Backens war die Sonnenenergie, die Steine erhitzte, die einzige Möglichkeit zu backen. Entsprechend konnte nur fladenartiges Brot hergestellt werden. Wann Öfen erfunden wurden, lässt sich nicht mehr genau festlegen. Vermutlich entstanden die ersten umbauten Feuerstätten bereits etwa 4 300 vor Christus. Jede Kultur hatte seine eigene Ofenmodelle, die meistens im Freien betrieben wurden. Erst im Mittelalter fing man an, Öfen in Häuser einzubauen. Als Brennstoff verwendete man ausschließlich Holz. Mit der Industrialisierung entstanden kohlegefeuerte Öfen, später kamen Gas- und Elektroöfen dazu.

Während heute fast jeder Haushalt über einen eigenen Backofen verfügt, waren Backöfen noch vor dem Zweiten Weltkrieg eher Mangelware. Oft mussten sich kleine Dorfgemeinschaften einen gemeinsamen Ofen teilen und jeder bekam einen Termin zugeteilt, wann er backen durfte. Oder man gab eigene vorbereitete Brot- und Kuchenteige bei einem Bäcker zum Backen ab.

Samstag, 21. Februar 2015

Ein Zufall verändert die Esskultur (Backen teil 1)

Seit schätzungsweise 10.000 Jahren baut der Mensch Getreide an. Anfänglich wurden die Getreidekörner im Ganzen verspeist. Mit der Zeit begann der Mensch, die Körner mit Steinen zu zerkleinern und mit Wasser zu vermischen. Man vermutet, dass ein solcher Brei aus Wasser und Getreide zufällig auf einen durch Sonne erhitzten Stein geraten ist - der erste Backvorgang in der Geschichte. Dies soll etwa 6000 Jahre zurückliegen. Es gibt Funde, die zu dem Schluss führen, dass das Backen von Fladenbroten bei den Ägyptern und Griechen vor rund 5000 Jahren bereits üblich war.

Dienstag, 11. März 2014

Wieso bekommen wir einen Heißhunger?

Heißhunger ist ein extremes Verlangen nach sofortiger Nahrungsaufnahme. Dafür kann es viele verschiedene Ursachen geben.

Hunger ist ein normaler, gesunder Vorgang: Das Hungergefühl soll sicherstellen, dass Lebewesen die nötigen Nährstoffe und Energie bekommen und über die Nahrung zu sich nehmen.
Wenn man lange nichts gegessen hat, stellt sich natürlicherweise ein Hungergefühl ein. Auch nach dem Sport
,zum Beispiel nach dem Schwimmen oder Joggen, tritt häufig Heißhunger auf. Grund ist, dass der Körper dabei viel Energie "verbrennt" und dann "Nachschub" fordert. Dieser Heißhunger ist normalerweise unproblematisch, denn der Körper holt sich nur das zurück, was er durch den Sport verbraucht hat.

Viele überkommt nach einem deftigen Essen ein Heißhunger auf Süßes. Meistens ist dieses Verlangen nach Süßigkeiten nur eine Gewohnheit beziehungsweise anerzogen. Wer es gewöhnt ist, dass es nach dem Essen einen süßen Nachtisch gibt, dem fällt es schwer, darauf zu verzichten.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Geheimtipp Essen und Trinken in Berlin

Ihr kennt es doch, man ist in Berlin oder man Wohnt da sogar und möchte gerne mal wieder richtig gerne lecker Essen gehen, aber man weiß nicht wirklich wo man hingehen möchte und das Internet sagt einem auch nicht wirklich, wo es wirklich gut schmeckt. Die Empfehlungen von den einzelnen Leuten ist auch unterschiedlich und am Ende hat man nichts.

Also ich habe diese Restaurants selbst ausprobiert und kann euch empfehlen, dass das Ambiente sowie das Essen auch wirklich lecker ist und es ist auch für jede Person gerichtet, egal wie verschieden man ist.

Meine Tipps, welche auch immer wieder Aktualisieren werde, da ich ja immer wieder neue Teste.

Essen zu Mittag (3 Gänge Menü) für wenig Geld
  1. Le Faubourg Berlin le-faubourg-berlin
  2. Dressler Dressler
  3. Vapiano


Kaffee und Kuchen
  1. Zeltinger Platz Zeltinger-platz
  2. Bienes Backstube bines-tortenstube

Cocktails
  1. Solar solar-sky-lounge
  2. Alberts






Wenn ihr weitere Empfehlungen habt, dann schreibt mir einfach

Zudem findet ihr auch alles was das Herz begehrt auf der folgenden Internet Seite
top10berlin