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Freitag, 30. Dezember 2016

Musik hat Einfluss auf den Körper

Wusstet ihr eigentlich, das Musik Einfluss auf den Körper hat?

Z.b. sollte man vor dem schlafen entspannte Musik hören und nichts mit viel Bass. Denn das lässt den Körper viel Adrenalin ausschütten und man ist aufgedreht.

Freitag, 2. September 2016

Wissenswertes über den Daumen

Wusstet ihr eigentlich, das der Daumen die länge von der Nase hat?

okay wer hat es auch ausprobiert und gemerkt, das es stimmt?^^

Mittwoch, 31. August 2016

Wieviele Knochen hat der Mensch

Ein Erwachsener Mensch hat 656 Muskeln, 206-214 Knochen, über 120 Gelenke und mindestens 100 Mrd. Nervenzellen. 

Dagegen hat ein Baby ca. 300 Einzelknochen wachsen aber im Laufe der Jahre zusammen.

Freitag, 26. September 2014

Wie viele Knochen hat der Menschliche Körper?





Wenn der Mensch auf die Welt kommt, besteht das Skelett aus mehr als 300 Knochen bzw. Knorpeln. Ist der Mensch dann erwachsen, verfügt das Knochengerüst nur noch über 206 Knochen, die sich zur Hälfte in den Händen und Füßen befinden. Im Verlauf der Entwicklung wachsen die Knochen teilweise zusammen (z.B. Schädel, Hand), werden stabiler und belastbarer und verstärken so das menschliche Skelett.


Sonntag, 30. März 2014

Was ist Plasma und Woraus besteht es?

Unter Blutplasma versteht man den nicht-zellulären Anteil des Blutes, der zu ca. 90% aus Wasser und zu 10% aus darin gelösten Substanzen besteht. Sein Anteil am Blutvolumen beträgt etwa 55%.

Das Plasma dient als wichtiges Transportmedium für Zucker, Fette, Hormone, Sauerstoff, Kohlendioxid und Stoffwechselendprodukte. Zusätzlich ist es das Speicher- und Transportmedium von Eiweißen und Gerinnungsfaktoren. Im Plasma zirkulieren auch die Blutzellen, die durch dieses Medium in verschiedene Bereiche des Körpers gelangen.


Die Plasmaproteine bilden einen wichtigen Bestandteil des zentralen Abwehrsystems des Körpers, indem sie Antikörper, so genannte Globuline und Enzyme transportieren, die als Abwehrstoffe des Blutes fungieren und so den Organismus vor Angriffen von Außen schützen.
Zudem können die Plasmaeiweiße verschiedenste Stoffe und auch wasserunlösliche Substanzen binden, um diese durch den Körper zu transportieren. Besonders wichtig ist die sogenannte Lieferanten-Funktion der Plasmaeiweiße bei der Versorgung des Körpers mit den erforderlichen Nährstoffen. Auch befördert das Plasma Hormone und Botenstoffe an die richtigen Stellen, durch die eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Körperteilen möglich wird. Ganz bestimmte Eiweißstoffe des Plasmas wie zum Beispiel das Fibrinogen, Prothrombin und eine Vielzahl Gerinnungsfaktoren sorgen für die Blutgerinnung im menschlichen Körper. Sie werden dem Plasma bei Bedarf entzogen und sind im Zusammenspiel mit den Blutplättchen und der Wundoberfläche für die Blutstillung zuständig.
Ein weiterer Eiweißstoff, Albumin genannt, verhindert den Austritt von Wasser aus den Gefäßen. Das Albumin bindet mit seinem onkotischen Druck das Wasser im Blutkreislauf; gleichzeitig ist es das wichtigste Transporteiweiß.

Zum Blutplasma zählen als wichtigste Bestandteile:

  • Elektrolyte (Na+, Cl-, K+, Ca2+, Mg2+, Bikarbonat, Phosphate) 
  • Plasmaproteine (Albumine, Lipoproteine, Immunglobuline, Fibrinogen) 
  • Hormone (Signalmoleküle)
  • Nährstoffe (z.B. Glukose)
  • Abbauprodukte der diversen Stoffwechselwege (z.B. Laktat, Pyruvat, Kreatinin, Kreatin,Harnsäure)


Der Anteil von Blutplasma am Körpergewicht beträgt ungefähr fünf Prozent, was einem Volumen von etwa 3,5 Litern bei einem 70 kg schweren Menschen entspricht. Die Dichte beträgt 1028 g/l.

Blutplasma kann durch Zentrifugieren von Blut gewonnen werden, das zuvor mit einem Gerinnungshemmer (siehe Gerinnung), wie zum Beispiel Natriumcitrat, vermischt wurde. Das so gewonnene Plasma ist üblicherweise gelblich-klar, und wird zur Plasmaspende verwendet (hierbei dann als Fresh Frozen Plasma bezeichnet). Ist das gewonnene Plasma jedoch milchig-weiß, wird es als „lipaemisch“ (verfettet) bezeichnet und nicht zur Transfusion freigegeben. Ursache hierfür ist möglicherweise ein Problem des Fettstoffwechsels des Spenders oder einfach eine unmittelbar vorausgehende fettreiche Mahlzeit. Ist das gewonnene Plasma rötlich bis rot gefärbt, wird es als „hämolytisch“ beschrieben: Rote Blutkörperchen sind geplatzt und es trat Hämolyse auf.